
Schlechtester Sitzplatz im City Ground
Geschrieben von Aviran Zazon
In der Saison 2026/27 gilt die Peter Taylor Stand als der Bereich mit den am stärksten beeinträchtigten Plätzen im City Ground. Manche Sitze sind direkt hinter den alten Dachstützen platziert.
Besonders heikel: Blöcke B1 und RR3 – dort ist durch die Säulen die Sicht erheblich eingeschränkt. Zum Glück betrifft das nur einen geringen Teil der Plätze, die meisten Fans genießen freie Sicht.
Die Peter Taylor Stand birgt die gravierendsten physischen Einschränkungen, während Probleme bei City Ground Tickets in den Tribünen John Robertson (früher Bridgford), Brian Clough und Trent End meist auf persönliche Präferenzen bezüglich Stehen, Blickwinkel und Komfort zurückzuführen sind.
Wichtig für 2026/27: Die Baugenehmigung für eine umfassende Modernisierung, v. a. der Peter Taylor Stand und Trent End, ist jetzt erteilt. Auch für einen künftigen Brian Clough Ausbau gibt es grünes Licht.
Diese Veränderungen machen den aktuellen Sitzratgeber aber noch nicht hinfällig. Wer jetzt Tickets kauft, sollte die bestehenden Tribünen gut kennen.
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Was ist der schlechteste Sitzplatz im City Ground?
Die größten Problemzonen sind dort, wo bauliche Hindernisse tatsächlich die Sicht auf das Spielfeld einschränken.
| Sitz/ Bereich | Hauptproblem | Wie ernst ist es? |
|---|---|---|
| Peter Taylor Plätze direkt hinter Stützsäulen in RR3 & B1 sowie weiter hinten in E2, D3, C4, B3, B4 | Säulen nehmen einen Teil des Spielfelds aus dem Sichtfeld | Größtes allgemeines Risiko für eingeschränkte Sicht |
| Hintere Reihen Peter Taylor | Niedriges Dach vermittelt ein beengtes Gefühl | Panorama-Einschnitt, Spielfeld meist sichtbar |
| Reihe 1 ganz vorne in der Peter Taylor Stand | Parapet-Mauer zu hoch – Sicht stark beeinträchtigt | Gerade Block RR1 stark gestört |
| Niedrigste Reihen Trent End | Flacher Blickwinkel, evtl. temporäre Sichtbehinderung | Meist Geschmackssache |
| John Robertson U1/U2 und untere Safe-Standing-Bereiche | Hier wird von den Zuschauern erwartet, dass sie stehen | Relevant, wenn du unbedingt sitzen willst oder musst |
| Brian Clough Block P Safe-Standing-Taschen | Stehende Zuschauer ringsum | Kleiner, sehr spezifischer Bereich |
| Einige Brian Clough Unterrangplätze | Beengte Beinfreiheit oder geänderte Sicht in den ersten Reihen | Komfort statt tatsächliche Sichtbehinderung |
Peter Taylor Stand: Das größte Risiko für eingeschränkte Sicht

Die Peter Taylor ist die älteste Tribüne im City Ground – und hier macht sich das Alter beim Thema Sicht bemerkbar.
Zwei große Säulen verlaufen hier (RR3 & B1). Dahinter – in Blöcken E2, D3 sowie C4, B3, B4 – müssen einzelne Fans manchmal den Kopf verdrehen, um das Spiel zu verfolgen.
Sitze direkt hinter den Stützsäulen
Laut Nottingham Forest-Fan-Charta wird bei Tickets mit eingeschränkter Sicht im Vorfeld darauf hingewiesen. Auch Hospitality-Bereiche wie der 1865-Block sind davon teils betroffen (Beispiel: C4, Platz 24).
Der Grad der Beeinträchtigung hängt von der exakten Sitzposition ab: Schon wenige Sitze weiter kann sich das Bild dramatisch verbessern oder verschlechtern.
Reihe 1: Mauer und Matchday-Betrieb als Hindernis
Speziell in der Peter Taylor Stand schneidet die Parapet-Mauer vorne in Reihe 1 erstaunlich viel vom Spielfeld ab. Wer sitzen bleiben will, sieht hier oft sehr wenig.
Aktuell gilt RR1, Reihe 1, Platz 176 als heißester Kandidat für den ungünstigsten Sitz. 2026 berichtete ein Fan von massiven Problemen durch die Wand, Kamerateams und Ordnungskräfte. Der Verein machte zudem auf die Sichtproblematik aufmerksam.
Hintere Reihen: Das Dach drückt
Ganz hinten dominiert das alte Tribünendach die Sicht und gibt ein sehr geschlossenes Gefühl. Das Spielfeld ist meist sichtbar, aber Stadionpanorama-Fans werden hier weniger glücklich – wer nur das Spiel verfolgt, hat weniger Einschränkungen.
John Robertson Stand: Stehen wichtiger als bauliche Probleme

Die ehemalige Bridgford Stand heißt 2026 nun John Robertson Stand. Sichtprobleme durch Bauten gibt es hier kaum. Wichtig ist: Wer hier Tickets bucht, sollte auch stehen wollen.
U1 und U2: Hier wird (fast) immer gestanden
Komplette Bereiche U1 und U2 sind für sicheres Stehen vorgesehen. Wer unbedingt sitzen will, sollte auf einen anderen Block ausweichen. Für Stimmungssuchende aber ein Highlight!
Unterränge Y2, Z1 und Z2 ähnlich
Auch die Reihen N–Z in diesen Abschnitten sind als Safe-Standing ausgewiesen. Zwei Tickets im selben Trakt können also zu völlig verschiedenen Erlebnissen führen.
Der Gästebereich in diesem Block hat ebenfalls Safe-Standing-Zonen.
Fazit: Die John Robertson ist keine schlechte Wahl in Sachen Sicht, du solltest aber wissen, dass im Stehbereich gesessen werden schwierig ist.
Brian Clough Stand: Kaum relevante Sichtprobleme

Im Brian Clough Stand gibt es kaum Stützsäulen oder massive Sichtbeeinträchtigungen. Neuere Erfahrungsberichte aus Block J und Umgebung fallen klar positiv aus.
Block P: Kleine Safe-Standing-Tasche
Im Block P, Plätze 230–243 aller Reihen wird gestanden – wie in U1/U2 ergibt sich dadurch mehr Stimmung, ist aber ungeeignet, wenn du auf einen Sitzplatz angewiesen bist.
Unterrang mit wenig Beinfreiheit
2026 berichtete ein Fan aus Block S, Reihe XA, Platz 118 von sehr knapper Beinfreiheit. Außerdem gibt es im Unterrang durch neu montierte Sitze keine „echte“ erste Reihe mehr, was für langjährige Dauerkarteninhaber relevant ist.
Mit einer Peter Taylor Säule ist das allerdings nicht zu vergleichen – es geht eher um Komfortfragen als richtig schlechte Sicht.
Trent End: Front-Reihen mit flachem Blick, aber kaum mehr Dauerhindernisse

Altberichte über die unteren Reihen Trent End sind inzwischen überholt.
Wer früher ganz vorne saß, wurde oft vom Durchgangsverkehr (z. B. Ordner oder TV-Teams) gestört. Seit 2025/26 sperrt Forest diesen Bereich während des Spiels ab. Dauerhafte Sichteinschränkungen gibt es nicht mehr.
Flacher Blick bleibt
Wer in den vordersten Reihen sitzt, ist zwar extrem nah dran am Geschehen, sieht aber wegen des flachen Winkels das entfernte Tor oder Passwege schlechter. Es ist letztlich Geschmackssache: Action pur oder doch lieber Überblick von oben?
Wie wurde bewertet, was der schlechteste Sitzplatz ist?
- Wie viel Fußball kann man tatsächlich nicht sehen? Das zählt am meisten: massive Säulen schlagen beengte Beinfreiheit.
- Erst nachrangig: temporäre Beeinträchtigungen, z. B. Kamera-Teams oder Stewardessen.
- Dann folgen Safe-Standing, sehr flache Winkel, Dachabschirmung, Komfortmangel. Für manche ein No-Go, für andere sogar ein Plus.
Fans diskutieren das Thema im Netz sehr unterschiedlich, wie dieses Beispiel zeigt:
Worst stadium you’ve been to? by
in
Die Kritik bezieht sich öfter auf Komfort und Erreichbarkeit, weniger auf die Sicht!
Wie vermeidest du schlechte Plätze im City Ground?
- Prüfe immer die genaue Sitznummer in der Peter Taylor Stand, nicht nur den Block!
- Achte bei Safe-Standing im John Robertson und Brian Clough P-Block auf Hinweise (z. B. Kinder, Sitzpflicht usw.).
- Im Trent End geht es vor allem um Vorliebe: Nähe zur Action oder lieber Überblick von oben?
- Durch den Stadionumbau (Genehmigt September 2026) lohnt sich, immer aktuelle Infos zu holen!
Bei knappen Kontingenten hilft ein Vergleich aller Ticket-Angebote und Preise besonders – komfortabel lässt sich das über eine Match-Tickets-Vergleichsplattform erledigen.
Die City Ground Sitzplan Übersicht zeigt, wie sich die Umbauten auf das Stadionerlebnis auswirken.
FAQ: Schlechteste Plätze im City Ground
Gibt es wirklich Sitzplätze mit eingeschränkter Sicht?
Ja. Die Peter Taylor Stand weist einige permanente Sichtbehinderungen durch Säulen auf. Der Verein warnt beim Ticketkauf entsprechend vor. In anderen Tribünen ist es eher eine Sache der Vorlieben als der Baustruktur.
Welche Tribüne bietet die schlechtesten Aussichten auf das Spiel?
Die Peter Taylor Stand hat die größte Einschränkung – aber nicht alle Plätze sind schlecht! Manche Säulen blockieren nur einzelne Sitze, während ein Platz daneben komplett freie Sicht verspricht.
Was ist der schlimmste dokumentierte Sitzplatz?
Ein klarer Einzelsieger existiert nicht, aber Peter Taylor RR1, Reihe 1, Platz 176 gilt laut Besucherberichten als ausgesprochen ungünstig.
Ist die John Robertson Stand eine schlechte Wahl?
Nein – die Sicht zum Spielfeld ist meist top. Schwierig wird es nur für alle, die den ganzen Spieltag über sitzen möchten, denn hier wird meist gestanden.
Gibt es noch Sichtbehinderungen in den ersten Reihen Trent End?
Das Problem ist praktisch gelöst: Neue Barrieren verhindern, dass Zuschauer während des Spiels am Spielfeldrand stehen. Flache Blickwinkel in den vordersten Reihen bleiben Geschmackssache und können durch temporären Betrieb (z. B. Kamerateams) kurzzeitig beeinflusst werden.
Schafft der Umbau alle schlechten Sitze ab?
Die Genehmigungen beinhalten den Neubau der Peter Taylor Stand und Arbeiten am Trent End. Die Säulen-Problematik sollte damit verschwinden – aktuell existieren diese Plätze aber noch.
Wo sitzt es sich derzeit am schlechtesten?
Am schlechtesten sitzt du derzeit auf den individual eingeschränkt sichtbaren Plätzen der Peter Taylor Stand – insbesondere hinter den Stützsäulen. In derselben Tribüne sind Reihe 1-Sitze oft durch die Wand beeinträchtigt, ganz oben drückt das Dach auf’s Panorama.
In anderen Tribünen sind die Hauptthemen Safe-Standing (John Robertson, Brian Clough) und Komfort in den vorderen Brian Clough-Reihen. Die tiefsten Trent End-Reihen bieten Nähe – aber wenig Überblick.
Wichtig: Prüfe vor dem Kauf exakt die Reihe und Sitznummer in der Peter Taylor Stand. Schon ein kleiner Versatz macht oft den Unterschied zwischen optimaler Sicht und 90 Minuten „um-die-Säule-spicken“.
Aktuell findest du 8,584 Nottingham Forest Tickets ab $107 auf dem Markt. Eine Partie bei hoher Nachfrage: Nottingham Forest gegen Bournemouth um $107.
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